Am 14. Mai 2016 traf sich im Euronat eine Gruppe deutscher, schweizer und französischer Urlauber. Überwiegend handelte es sich um Nutzungsrechteinhaber.

Die Anwesenden waren unzufrieden mit der Handlungsweise des IFE Vorstandes, der insbesondere die aus dem Vergleichsprotokoll bestehenden Kontrollrechte der Mittelverwendung aus den Redevanceeinnahmen durch die Euronat SA nicht wahrnimmt.

Die Anwesenden stellten mehrheitlich fest, dass sie ein hohes Interesse daran haben, dass  Euronat  nicht nur touristisch attraktiv bleibt, sondern sich auch weiterentwickelt.

Kritisch wurde zudem das Abstimmungsverfahren innerhalb der IFE diskutiert. Auch, wenn die eingeschränkte Stimmrechtsübertragung eine größere Repräsentanz der Mitglieder über die bei der Vollversammlung Anwesenden hinaus ermöglicht, wurde festgestellt, dass ein Großteil der Bewohner des Geländes an der Teilnahme dieser Veranstaltung gehindert ist. Somit müsse man über Alternativen nachdenken.

In der Umsetzung der Interessen beauftragte die Versammlung eine Gruppe von fünf Personen als Sprecher, die sich mit der Geschäftsführung der Euronat SA in Verbindung setzen und den Wunsch nach einer konstruktiven Zusammenarbeit signalisieren sollte.

Es wurde auch diskutiert, ob diese Gruppierung die Gründung eines neuen Vereines zur Interessenvertretung anstreben sollte. Dies wurde verworfen, weil man erst einmal die weiteren Aktivitäten der IFE abwarten und danach über weitere Schritte entscheiden wollte.

Dennoch war es Wunsch der Teilnehmer, sich einem größeren Kreis von Nutzungsrechteinhabern, Besitzern von Mobilhomes und auch regelmäßigen Urlaubern auf dem Gelände bekannt zu machen.
Dazu sollte z.B. die Einrichtung einer eigenen homepage geprüft werden.

WD